Schadstoff- und Schimmelsanierung
Schimmel ist ein Symptom, keine Ursache. Wer nur die Oberfläche behandelt, hat den Befall häufig in der nächsten Heizperiode wieder. Am Anfang steht deshalb die Frage, woher die Feuchte kommt.
Erst wenn die Ursache geklärt ist — undichte Stelle, Wärmebrücke, aufsteigende Feuchte oder Lüftungsverhalten — ergibt die Sanierung Sinn.
Was dazugehört
- Ursache der Feuchte klären und den Umfang des Befalls feststellen
- Arbeitsbereich abschotten, damit sich Sporen nicht in der Wohnung verteilen
- Befallene Materialien entfernen und vorschriftsmäßig entsorgen, Flächen behandeln und die Konstruktion durchtrocknen lassen
- Wiederaufbau mit Materialien, die zur Feuchtesituation passen, und besprechen, was ein Wiederauftreten verhindert
Wann es über das Handwerk hinausgeht
Bei ausgedehntem Befall und bei gesundheitlich belasteten Bewohnern empfiehlt der Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes ein abgestuftes Vorgehen mit Untersuchung und Sanierungsplan. Bei Verdacht auf Asbest oder künstliche Mineralfasern gelten darüber hinaus verbindliche Vorschriften (TRGS 519 und 521), und die Arbeiten gehören in die Hand eines dafür zugelassenen Fachbetriebs. Wir sagen offen, wenn ein Fall diese Grenze erreicht.
Wir sind mit modernster Technik ausgestattet, um bei genau solchen Schäden besonders genau vorgehen zu können.
Fragen zu Schadstoff- und Schimmelsanierung?
Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz, worum es geht. Wir sehen uns das an und sagen Ihnen, was sinnvoll ist.